Über die Bands

DCseven – das Sextett aus Aachen lässt seine Liebe zur Musik in eigene Songs fließen und entzieht sich dabei bewusst einer Etikettierung oder Einordnung in Schubladen. Mal rockig, mal funky, gerne mit Soul- und Jazzelementen, das ist die Devise der Band. Nach der Veröffentlichung der ersten, musikalisch bereits sehr vielfältigen CD destiny im Juni 2014 hat die Band in der Zwischenzeit mit Samba- und Reggae-Einflüssen noch weitere Klangfarben hinzugewonnen. Trotz dieser vielfältigen Einflüsse klingt das Ganze nie nach einem zusammenhanglosen Stilmix, sondern eben typisch nach DCseven, aus einem Guss, eigenständig, abwechslungsreich, originell und authentisch, mit großem Wieder-  erkennungswert. DCseven stehen für ausdrucksstarke und mehrstimmige Gesangsparts sowie ausgefeilte Arrangements mit einer bestens eingespielten, groovigen Rhythmus-Sektion und mitreißenden Soli von Gitarre und Keys.

Die Band konnte sich über ein tolles Feedback sowohl vom Publikum als auch aus Fachkreisen auf ihr Debut-Album destiny freuen (u. a. als beste Funk/Soul-Band beim 32. Deutschen Rock & Pop Preis 2014).

Derzeit arbeitet DCseven schwerpunktmäßig an neuen Songs und hat auch bereits damit begonnen, neues Material aufzunehmen.

Die Band:
Jonaby „Jona“ Martinez-Lauer (Vocals)
Heike Nebel (Backing Vocals)
Dieter Unger (Guitar)
Ralf Tschiersch (Keyboards)
Andreas Tassew (Bass, Backing Vocals)
David Spencer (Drums, Backing Vocals)


Carlton Jumel Smith

Carlton Jumel Smith macht den Soul der frühen 70er Jahre wieder lebendig. Der Sänger aus New York begeistert mit seiner einnehmend warmen Stimme und Texten voller positiver Botschaften. Diese Musik erinnert an Größen wie Curtis Mayfield, Al Green oder Bobby Womack. Ein sanfter Groove und gefühlvolle Melodien verleihen diesen Liedern eine besondere Atmosphäre. Seit gut 50 Jahren ist das Leben von Carlton Jumel Smith von Musik bestimmt. Ende der 60er hörte er zum ersten Mal Singles von Aretha Franklin oder Wilson Pickett, die seine Mutter zu Hause in Harlem auflegte. Mit ihr zusammen sah er in jener Zeit auch James Brown im legendären Apollo Theater. Ein prägendes Erlebnis für den Mann, den seine Kunst in den folgenden Jahrzehnten nach Shanghai, Hong Kong oder Istanbul bringen sollte. 1999 spielte er den Godfather Of Soul in Barry Levinsons Film „Liberty Heights“ dann sogar selbst. Sein neues Album „1634 Lexington Avenue“ entstand in Helsinki und wurde 2019 vom finnischen Label Timmion zusammen mit Daptone Records veröffentlicht, die in der Vergangenheit bereits außergewöhnliche Soul-Stimmen wie Sharon Jones und Charles Bradley entdeckten.